Was ist der Unterschied zwischen BB,-und CC-Cremes

Mittlerweile sind sie nun in aller Munde und es gibt fast keine Marke mehr die keine BB-Cream auf den Beautymarkt gebracht hat. Erfunden wurde sie ursprünglich von einer deutschen Hautärztin vor vielen Jahren, sie konnte sich dann aber erst im pflegebewussten Asien durchsetzen und eroberte anschließend die Welt.

BB-Cream steht für Blemish,-Beauty,- oder Booster-Balm und vereint mehrere Eigenschaften gleichzeitig und ist deshalb auch so beliebt. So enthält die BB-Cream einen Lichtschutzfaktor, spendet Feuchtigkeit, schützt vor freie Radikale und hat eine leichte Tönung. Sie ist im Grunde genommen und vereinfacht gesagt eine getönte Tagespflege  und eignet sich also mehr für die normale, trockene oder problemlose Haut und ist perfekt als alleinstehende Tagescreme zu verwenden.

Bei sehr trockener Haut kann es aber bei kalten Temperaturen ohne einer zusätzlichen Pflege etwas zu wenig an Feuchtigkeit und Fette sein, hier empfehle ich ein Serum oder noch besser eine entsprechende Pflege mit ausreichenden Fettgehalt drunter zu geben. In den Geschäften findet man meistens 1-3  verschiedene Nuancen.

 Die CC-Cream hingegen ist auf der Haut seidiger und mattiert etwas mehr. Dass CC steht hier für Colour Correktion oder Correktion-Cream  und gleicht den eigenden Hautton aus. Langfristig kann sie also Unreinheiten vorbeugen und Rötungen lindern. Die Deckkraft ist auch hier sehr gering und passend für jeden der ein natürlichen Look bevorzugt.  Und was kommt als nächstes? Ja ganz genau wahrscheinlich eine DD-Cream. Noch nicht bekannt, aber das ging uns mit ihren Vorgängern ja ganz ähnlich. Beautylexi geht auf die Suche und wird bald mehr darüber berichten. Soviel kann ich aber schon sagen es vereint BB und CC mit Anti-Aging Wirkstoffe und ist also auch für die reife Haut passend. Alles Liebe eure Beautyexpertin.

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