Kreislaufstörungen und Kreislaufsystem, gut zu wissen

Was essen um den Blutkreislauf zu verbessern?

Manche Mineralstoffe sowie die Bestandteile der Nahrung wirken sehr positiv auf den Blutkreislauf. Es lohnt sich sie in die tägliche Diät einzuführen um den Blutkreislauf zu verbessern und negativen Konsequenzen der Kreislaufstörungen zu vermeiden.

Die Mehrheit der Substanzen die den Blutkreislauf unterstützen befindet sich in Heilpflanzen und leicht zugänglichen Lebensmitteln. Die anderen kann man mittels der Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, z.B. aus dem Kastanieextrakt die gewonnene Substanz – Aescin. Es hemmt die entzündete Stelle in Adern, verbessert die Elastizität der Blutgefäße und verringert die Viskosität des Blutes. Doch sollte man vor dem Besuch in der Apotheke die Diät überprüfen. Vor allem sollen die Mahlzeiten mit aus der Natur kommenden Vitaminen und Mineralstoffe anreichert werden.

 

Vitamin K – für die Blutgerinnung

Vitamin K regelt die Produktion des Prothrombin und verhindert Blutungen. Es verringert auch die Blutergüsse und die Augenringe. Der Organismus kann selbst Vitamin K produzieren, doch lohnt es sich es ihm mittels der Nahrung mehr zu liefern. Die dunkelgrünen Gemüsesorten sind reich an Vitamin K, z.B.: Grünkohl, Spinat, Rosenkohl, Petersiliengrün, Basilikum, Avocado. Es ist auch in Leber, Tran und Sojaöl enthalten.

Kreislaustörungen und Kreislaufsystem

 

 

Vitamin C – wertvoller Helfer

Es schützt die Blutgefäße deshalb soll von den Personen die unter Teleangiektasie leiden zusätzlich Vitamin C eingenommen werden. Eine zu hohe Einnahme ist harmlos, weil der eventuelle Überschuss leicht aus dem Organismus beseitigt werden kann. Die gröβten Vitamin-C-Bomben sind: Acerola, Heckenrose, rote und schwarze Johannisbeere, Zitrusfrüchte, Sauerkraut und Paprika.

Diosmin und Hesperidin – strenge Flavonoide
Diosmin und Hesperidin haben sehr positiven Einfluss auf die Blutgefäße. Die Flavonoide verstärken ihre Wände und verringern ihre Durchlässigkeit, was vermeidet den Ödeme. Sie wirken auch entzündungshemmend und antioxidantisch, mildern Schmerz und Schweregefühl der Beinen. Diosmin und Hesperidin sind schwer assimilierbar in natürlicher Form, trotzdem lohnt es sich sie mittels der Zitrusfrüchte dem Organismus zu liefern. Wenn die Veränderung der Diät nicht ausreichend ist, kann man entsprechende Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.

Rutin – vorbeugend bei Kreislaufstörungen

Rutin beugt den Rissbildungen in den Haargefäßen vor und dichtet die Wände der Blutgefäße ab. Es vermeidet den Ödeme und Entzündungen der Adern die die Verletzung der Herzklappen bedrohen. Rutin wirkt mit Vitamin C mit und verstärkt seine Wirkung. Die Quelle von Rutin sind die Zitrusfrüchte (Orangen, Grapefruits, Zitronen), Moosbeere, Beeren, Äpfel, Spargel, Buchweizengrütze und Kräuter z.B. Minze und Johanniskraut.

 

Arnika – vorbeugt den Ödeme

Arnika ist ein Kraut, das viele aktive Substanzen enthält. Es ist wirksam gegen den Schmerz, wirkt entzündungshemmend und beugt Ödeme vor. Die Präparate für den Auβengebrauch mit Arnika beschleunigen die Aufnahme der Blutergüsse. Der Aufguss aus Arnika hat die gerinnungshemmende Eigenschaften, deshalb soll es prophylaktisch benutzt werden, um die Kreislaufinsuffizienz zu vermeiden.

 

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